Inhouse-Seminare
Inhouse-Schulungen im Modus des Lebendigen Lernens
Zu dem Angebot dieses Geschäftsbereiches zählen sowohl maßgeschneiderte als auch standardisierte Inhouse-Veranstaltungen der beruflichen Weiterbildung.
Neben den kaufmännischen Spezialseminaren für Fach- und Führungskräfte bieten wir auch Standardlehrgänge zur Vorbereitung auf die Fortbildungsprüfungen an. Dabei verpflichten wir zur Durchführung aller Veranstaltungen durchweg professionelle Seminarleiter. Sollten Sie nach einem ersten Analysegespräch besondere Erwartungen an uns herantragen, erarbeiten wir für Sie auch passgenaue Inhouse-Trainingsmodule, die wunschgemäß und termingerecht über einen längeren Zeitraum umgesetzt werden können.

- Herr Mehldau moderiert die Vorstellungsrunde der Teilnehmer zu Beginn der ersten Seminareinheit.
Soziales Lernen in einer Gruppe ermöglicht eine wirksame und nachhaltige Wissensaneignung. Aus diesem Grunde müssen zu Beginn des Seminars das Vorwissen aller teilnehmenden Personen und die individuellen Erfahrungen mit dem Lernstoff geklärt werden. Die Herbeiführung einer persönlichen Nähe untereinander und zum Dozenten ist dabei eine wichtige Voraussetzung für die erfolgreiche Erschließung der fachlichen Inhalte innerhalb der Lerngruppe.

- Zur Unterstützung des persönlichen Umgangs der Seminarteilnehmer untereinander dienen unsere vorgefertigten Namensschilder.
Unser didaktisches Handlungsprinzip folgt konsequent den Leitlinien einer Teilnehmerorientierung in der Erwachsenenbildung. Hierdurch entstehen lebendige Lehr-Lern-Arrangements, bei denen sich unsere Seminarteilnehmer immer mit ihrer ganzen Person im Vordergrund befinden, also mit ihrem Intellekt, ihren Gefühlen und ihrer Handlungskompetenz. Sie werden in das Lerngeschehen derart einbezogen, dass ihnen eine aktive Rolle im Lernprozess möglich ist und ihre persönlichen Selbstorganisationskräfte gestärkt werden. Nur so kann das natürliche Lernpotential jeder einzelnen Person optimal entfaltet und gefördert werden.

- Unser Referent, Herr Mühlemeier, steuert das Lebendige Lernen durch konkrete Arbeitshinweise.
Das Konzept des Lebendigen Lernens ermöglicht allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern, sich mit der ganzen Person, also mit dem Intellekt, den Gefühlen und den Handlungskompetenzen in das Unterrichtsgeschehen einzubringen. Das wird durch Lehr-Lern-Arrangements möglich, bei denen alle Beteiligten eine aktive Rolle im Lernprozess einnehmen können. Nur so kann das natürliche Lernpotential jeder einzelnen Person optimal entfaltet und gefördert werden. Auf diese Weise kann besser, schneller und häufig auch müheloser gelernt werden.

- Die Seminarteilnehmer/innen lernen im produktiven Dialog.
Erfolgreiche Prozesse der Wissenserschließung vollziehen sich idealerweise durch Verknüpfung der neuen Inhalte mit bereits vorhandenen Gedächtniseinheiten. Dabei macht ein direkter Austausch der Gedanken im Rahmen einer Gruppenarbeit eine längerfristige Abspeicherung und einen späteren Abruf des Gelernten leichter möglich. Auch sollten die Lernprozesse in anregenden Umgebungen stattfinden, damit alle menschlichen Sinne berührt werden und eine tiefe Einspurung des Wissens im Gehirn eintreten kann.

- Die beispielhafte Darstellung der Themen schafft hohe Aufmerksamheit.
Lernprozesse sind erst dann erfolgreich, wenn eine langfristige Speicherung eintritt und ein flexibler Abruf von Wissen möglich ist. Das Interesse unserer Teilnehmerinnen und Teilnehmer wird dadurch geweckt, dass ihnen Interessantes, Unerwartetes und Überraschendes geboten wird. Dabei sind die Neuigkeiten systematisch aufbereitet, vollständig und gut nachvollziehbar, damit sie als sinnvoll im Gedächtnis verankert werden können. Ein derartig verstehendes Lernen fällt oft leichter und führt regelmäßig zu guten Ergebnissen und robusten Fertigkeiten.

- Anwendung des Erlernten zur Vertiefung der Wissens.
Die unmittelbare Anwendung des Gelernten führt dazu, dass Verknüpfungen zwischen den Gehirnzellen gefestigt werden, womit die Sachinhalte längerfristig behalten werden und flexibel verfügbar sind. Dabei erhöht die aktive Beteiligung der Seminarteilnehmerinnen und Seminarteilnehmer ihr eigenes Interesse an den Sachverhalten und das persönliche Engagement bei der Lösung von prüfungstypischen Aufgaben.

- Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer würdigen die effektive Zusammenarbeit mit einem gemeinsamen Gruppenfoto.
Ein guter Gruppenzusammenhalt ist zu jeder Zeit förderlich für den Lernprozess. Dabei stellen sich die gegenseitige Unterstützung und ein kooperativer Umgang der Seminarteilnehmerinnen und -teilnehmer untereinander als Schlüsselfaktoren für die Zufriedenheit und die Lernmotivation dar. Ein gemeinsames Foto dient dazu, die verbrachte Zeit in dem Seminar angemessen zu würdigen.
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